DGB-Rechenfehler

Stichwort Unfähigkeit!

Der DGB rechnet vor: Jeder verhandelte Cent in Bezug auf ein Mehr beim Mindestlohn kostet der Arbeitgeberseite @grundsatz@dgb.de vermeintlich 20 Mio Euro.

1. Wir unterstellen, dass der #DGB das Wort „Deutsch“ in sich führt und geopolitisch die Entwicklung in Deutschland verantwortet.
2. Hier haben wir statt der scheinbar beim DGB zugrundegelegten 1 Milliarden Menschen tatsächlich etwa 13 Mio Menschen, die betroffen sind.
3. Beflügelung des Binnenmarktes: Der Grundfreibetrag in 2019 liegt bei 9.168 Euro. Der Spitzensteuersatz für 2019 beträgt in der Zone von 55.961 Euro bis 265.327 Euro 42%. Erst ab einem Einkommen in Höhe von 265.327 Euro beträgt der Höchststeuersatz dann 45% für jeden weiteren Euro.
4. Etwa 0,42 Cent landen beim Staat.
5. Etwa 0,58 Cent landen netto beim Arbeitnehmer und beflügeln zu großen Teilen folglich wieder den Binnenmarkt (was bei einem bestehenden Exportverbot durch die EU nicht unerheblich ist).
6. Folglich landen davon wieder etwa 7 bis 19 Prozent beim Staat (Mehrwertsteuer).
7. Der Rest landet postwendend wieder im Markt.
8. 20 Prozent ca. landen in der Altersvorsorge.
80 Prozent landen im Konsum bzw. in der Investition.
9. Bedeutet: Etwa bis zu 28 Cent landen wieder im Konsummarkt, also brutto beim Arbeitgeber. Die müssen auf Arbeitgeberseite abgezogen werden, wenn auch umverteilt.

Arbeitgeberseite:
1. Die Nebenkosten für einen Cent liegen derzeit bei
A) 1,6 Prozent Unfallversicherung: 0,016 Cent
B) Krankenversicherung: 50 Prozent von durchschnittlich 14,6 Prozent ist der Arbeitgeberteil: 0,073 Cent
C) Pflegeversicherung: 1,175 %, gelle?
Kinderlosenzuschlag 0,25 % für Arbeitnehmer ab 23 Jahren, macht 0,00055…
D) Rentenversicherung 9,30 %, macht 0,0475 Cent.
E) Arbeitslosenversicherung 1,50 %, macht 0,0075 Cent.
F) Insolvenzgeldumlage 0,06 %, jaja…

Kommen wir auf insgesamt: 20,94 Cent plus/ minus…

Bedeutet: Und jetzt wird es abstrus. Die Arbeitgeber gewinnen unterm Strich bis zu über 7 Cent, wenn Sie den Arbeitnehmern mehr zahlen. Plus, Sie könnten gem. VORGABE DER EU den Export mehr und mehr einstampfen (insbesondere den Rüstungsquatsch)…

Richtige Antwort @deutscher gewerkschaftsbund: Schaden gleich Nutzen: über 910.000,- € je Mannstunde (60 Minuten)!

Zugegeben: Ein Arbeitnehmer der Rheinmetall kauft keinen Panzer. 😂

Wer aber um die http://www.foerderdatenbank.de weiß, die Altmaier unverzüglich wieder herrichten wird, kann hoffen, dass Transparenz wiederhergestellt wird, so wie wir es von sozialliberalen System erwarten. Pro Mittelstand!

Nachgedacht und mitgemacht!

Über

Marco D. Nattler & friends, Trainings- und Beratungsinstitut · Postfach 10 03 46 · 48052 Münster ViSdP: Marco D. Nattler, Münster (Freib. Steuernummer: 337/5189/1597)

Veröffentlicht in Allgemein

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