Nach Hartz IV kommt

Müller I:

€ 1.309,83 netto pro Monat bei einem Grenzsteuersatz in Höhe von 30% (1.500,- brutto). Für diese Variante spricht:

  1. die finanzielle Stärkung des Alleinhaushalt
  2. die dadurch erwirkte Stärkung des Binnenmarktes
  3. die Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit

Müller I sichert die Lebenshaltung viel besser als Hartz IV. Der Armut Einhalt zu gebieten, dass muss der Weg sein. Müller geht diesen Weg mit diesem Vorschlag.

Ob die Kreativität der Betroffenen ausreichend berücksichtigt wird, ist offen. Wie und wo das ehrenamtliche Engagement eingefordert wird, ebenfalls. Sollte es wieder dazu kommen, dass ein Wust an Sozialindustrie aktiviert wird, ist Müller I abzulehnen. Die Freiwilligkeit muss im Vordergrund stehen.

Bislang leider noch Utopie!

Die Digitalisierung wird uns noch viele Arbeitsplätze nehmen. Der Binnenmarkt würde aber durch höhere Arbeitslosengeldes gestärkt. Warten wir ab: Unsere Prognose: Sozialabgaben werden aufgrund höherer Ausgaben weiter steigen. Damals unter Kohl hatten wir einen Spitzensteuersatz von über 50 Prozent. Da kommen wir wieder hin. Finanztranzaktionssteuer, Vermögenssteuer, CO2 Steuer, etc. wird kommen.

Über

Marco D. Nattler & friends, Trainings- und Beratungsinstitut · Postfach 10 03 46 · 48052 Münster ViSdP: Marco D. Nattler, Münster (Freib. Steuernummer: 337/5189/1597)

Veröffentlicht in Allgemein, Soziales

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